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Dienstag 08. 10. 2013 - 20:13 Uhr - Bestätigt: Hybridsystem mit dedizierten Servern und Peer 2 Peer

Allgemein_news
Dass es dedizierte Server in Call of Duty: Ghosts geben wird, ist spätestens seit der gamescom bekannt. Zunächst erst überraschend für die kommende Xbox-One bestätigt, wurde dies etwas später auch für den PC bekannt gegeben, was für helle Freude unter den zukünftigen Spielern sorgte. Allerdings gab es zu den übrigen Plattformen bislang keinerlei Information, ob auch hier Server kommen werden. Nun - vier Wochen vor Release von Ghosts - lässt Mark Rubin die Katze aus dem Sack. Doch das Jubeln könnte manchem nun im Halse stecken bleiben, denn Ghosts wird nicht nur dedizierte Server, sondern auch das altbekannte Peer 2 Peer System mitbringen - und das für alle Plattformen.

In einer längeren Nachricht über Twitlonger hat Infinity Ward's Chef Mark Rubin Details zu den Servern, zur Verbindung und dem kommenden Online-Erlebnis bekannt gegeben. Hier bestätigt er, dass es dedizierte Server für die aktuelle Generation, die kommende Generation und den PC geben wird - allerdings mit Einschränkungen, wie aufmerksame Leser bald feststellen werden.
Hier zunächst die Original-Meldung von Mark Rubin:
Zitat von »Mark Rubin @ twitlonger«
GHOSTS ONLINE CONNECTIVITY-UPDATE: Ich möchte euch ein schnelles Update dazu geben, was bislang an Arbeit investiert wurde um das Online-Erlebnis für jeden zu verbessern. Wir haben bereits dedizierte Server als Teil des Gesamtplans zur Verbesserung der Konnektivität erwähnt. Dedizierte Server werden für die Current-Gen, die Next-Gen und die PC Version von Ghosts verwendet. Und um sicherzustellen dass Spieler die bestmögliche Erfahrung haben unabhängig von Plattform, Lage oder Verbindung, wird Ghosts ein Hybrid-System von dedizierten Servern und Listen Servern verwenden. Also egal wo du dich befindest, das Spiel wird immer versuchen dir die bestmögliche Online-Performance zu geben. Es gibt außerdem eine großartige neue Technik im Matchmaking-System die Spieler in Matches hineinbringen wird, welche die insgesamt beste Verbindungsqualität für sie bietet. Das sind nur einige der Dinge die in Call of Duty: Ghosts enthalten sind damit Spieler ein großartiges Online-Erlebnis haben. Ich kann es nicht erwarten euch alle online zu sehen.
Doch halt: So einige unter euch kennen mittlerweile die Marketing-Politik vor Release eines Call of Duty-Titels. So gibt es selten eine Meldung ohne Haken. Wer Rubins Tweet aufmerksam liest, dem sollte der folgende Satz ins Gesicht springen:

Um sicherzustellen dass Spieler die bestmögliche Erfahrung haben unabhängig von Plattform, Lage oder Verbindung, wird Ghosts ein Hybrid-System von dedizierten Servern und Listen Servern verwenden.

Das bedeutet im Klartext: Ghosts wird eine Kombination aus dedizierten Servern und Peer 2 Peer System verwenden, das heißt man könnte unter Umständen wieder in einer Lobby landen, die von einem Spieler auf seinem Rechner gehostet wird – nichts anderes sind Listen Server. Rubin erklärt dies mit der Notwendigkeit, Spielern dadurch ein besseres Online-Erlebnis zu ermöglichen wenn die dedizierten Server weiter entfernt sind oder eine nicht so gute Verbindung bieten:
Rubin vergisst hier offenbar die Tatsache, dass Rechenzentren weltweit verfügbar und in der Regel über eine bessere „Konnektivität“ in das globale Netzwerk verfügen als jeder Spieler-Rechner im Universum. Ein solches „Hybridsystem“, bei dem die Spieler vermutlich nicht einmal wissen ob sie nun auf einem echten Server oder beim Nachbarn nebenan verbunden sind, gibt Publisher und Entwickler aber natürlich einiges an Argumenten an die Hand, um die dazu erforderlichen Server-Ressourcen nicht in vollem Umfang bieten zu müssen. So dürften die wenigen verfügbaren Server dann aus Spielersicht vermutlich in einem anderen Kontinent stehen oder mit 18 Spielern in der Lobby an ihrer Belastungsgrenze angelangt sein - der Sarkasmus an dieser Stelle sei dem Autor bitte verziehen.
Dennoch behauptet Mark Rubin weiterhin auf Nachfrage via Twitter, dass das Matchmaking auf dedizierten Servern laufen wird:
Doch schreibt er hier nicht, auf welche Plattform er sich bezieht und ob diese das Hybridsystem ebenfalls nutzen wird. Dazu garniert er seine Aussagen mit Versprechungen für die Zeit nach Release, die erfahrungsgemäß den Webspace nicht wert sind auf dem sie gepostet werden. Serverbrowser? Mietbare Server? Ein Traum für den CoD-Fan, der irgendwann später von IW erfüllt werden soll. Ach ja, auch Modtools könnten noch kommen, so Rubin:
Die Ansage, dass „Mod-Tools bereits in der Entwicklung seien“ dient hier nur einem Ziel: der bitteren Pille ein wenig Zucker verleihen. Doch natürlich kann erst nach Release wirklich beurteilt werden, wie dieses ominöse Hybrid-System tatsächlich gestaltet ist und wie es funktionieren wird.
Nach alledem bleibt aktuell nur festzuhalten: Viele von uns dachten, da muss doch noch was kommen – klingt doch alles viel zu gut um wahr zu sein. Und jetzt ist er da, der große Haken. Ist er gut oder schlecht für uns Spieler? Das muss am Ende jeder für sich entscheiden. Dennoch bleibt es mal wieder ein klassisches Beispiel für die wunderbare Welt der Informationspolitik rund um einen neuen Call of Duty Titel – same procedure as last year James!Quelle callofduty.4players

Geschrieben von pantau Benutzerinfo: pantau Kommentare (1) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 3589 mal gelesen


Samstag 07. 09. 2013 - 17:13 Uhr - Ghosts – Das Ende des Quickscopens?

Allgemein_news
Zu den gängigsten Beschimpfungen auf dem Online-Schlachtfeld gehört das „HS Noob“ oder ein saftiges „OMG QS!“, meist von einem in Gräsern gekleideten Spieler ausgesprochen, der klingende Namen wie xXEliteSnaipahHDXx trägt. Die „Kunst“ des Quickscopens hat sich zu einer eigenständigen Spielweise entwickelt, die besonders auf Youtube & Co. in zig Videos festgehalten wurde. Diese Tradition könnte in Ghosts ein Ende haben, denn das Quickscopen wird nicht mehr so sein, wie es einmal war.

Mark Rubin von Infinity Ward hat über Twitlonger ein Statement veröffentlicht, das sich auf die neue Marksman Klasse bezieht und am Rande erwähnt, dass die Waffen ein Quickscopen nicht mehr zulassen werden – zumindest nicht so, wie die Gemeinde der Hardcore-Sniper es gewohnt war. Eine kleine Erklärung, was dieses ominöse QS aka Quickscopen eigentlich ist und wer sich hinter einem HS-Noob versteckt, wird in dieser News ein wenig näher beleuchte.

Zitat von »Mark Rubin @ twitlonger«
Update/Klarstellung zu den Scharfschützengewehren:

Einer der Bereiche der sehr viel Liebe in Call of Duty: Ghosts erhält ist das Scharfschützengewehr. Durch das Erschaffen der Marksman-Klasse waren wir in der Lage die Sniper-Klasse auf wirklich starke hochkalibrige Waffensysteme zu fokussieren. Wir denken – und viele der Pro-Spieler die bereits gespielt haben werden dem zustimmen – dass das Snipern noch nie besser war.

Die Änderungen die wir gemacht haben wie das duale Render-Scope und der erhöhte Schaden machen den Sniper zu einer wirklich wettbewerbsfähigen Klasse. Wir haben außerdem einiges in das Kartendesign investiert (Sichtlinien und Deckung) um sicherzustellen, dass alle Klassen brauchbar und wirksam sind. Sowohl die Nahkampf- als auch die Fernkampfwaffen werden auf ein und derselben Karte effektiv sein.

Allerdings haben bei der Überarbeitung der Sniper-Gewehre einige Aspekte wie das Sway-Timing (das Schwanken der Waffe) die Art und Weise wie die Scharfschützengewehre funktionieren verändert, wovon auch das traditionelle „Quick-Scoping“ betroffen ist. Wurde es komplett entfernt? Vielleicht. Es wird jedenfalls nicht mehr auf die Art benutzbar sein, wie es einst war. Ich kann es kaum erwarten, dass ihr Sniper dort draußen diese neuen Scharfschützengewehre in die Hand bekommt und sie selbst ausprobieren könnt.

Wir sehen uns ingame!
-Mark
Quelle:4players.de

Geschrieben von pantau Benutzerinfo: pantau Kommentare (1) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 1697 mal gelesen


Mittwoch 21. 08. 2013 - 15:34 Uhr - Call of Duty: Ghosts - Dedizierte Server für den PC bestätigt!

Allgemein_news
Es ist die Antwort auf eine Frage, die die PC-Community am meisten beschäftigt. Jene Antwort, die über Kauf oder Nichtkauf entscheiden kann und von enormer Bedeutung für die leidgeprüften PC'ler ist. Nun gibt es endlich eine Bestätigung und viele können entspannt aufatmen. Der PC wird für Call of Duty: Ghosts dedizierte Server bekommen.

Heute ist der offizielle Start der gamescom 2013 in Köln. Wie bereits einige wissen, sind ein Großteil unserer Redakteure dort für euch im Einsatz. Und Majus konnte der Community Managerin von Infinity Ward, Tina Palacios bereits ein erstes Geheimnis entlocken: Es wird für Ghosts für den PC dedizierte Server geben!
Quelle:4players.de

Geschrieben von pantau Benutzerinfo: pantau Kommentare (4) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 3095 mal gelesen


Samstag 13. 07. 2013 - 20:30 Uhr -




Call of Duty: Ghosts wird mit Second Screen-Features ausgestattet

Call of Duty: Ghosts wird sowohl im Single- als auch im Multiplayer-Modus mit Second Screen-Features ausgestattet. Heißt: Die Rolle von Smartphones und Tablets als zusätzliches Eingabe- und Kontrollgerät in Spielen wächst auch bei der Ego-Shooter-Erfolgsserie Call of Duty (CoD). Das hat Produzent Mark Rubin von Entwickler Infinity Ward im Interview mit der "Financial Post" verraten und auch gleich einige Details bei der Entwicklung der Second Screen-Funktion erlangte Erfahrungen preisgegeben.



Call of Duty: Ghosts - Smartphone und Tablet als zweiter Bildschirm

Die sogenannten "Companion Apps" gibt es laut Rubin zwar schon in der aktuellen Konsolengeneration, richtig einschlagen sollen würden sie aber erst mit den Next-Gen-Konsolen: "Es ist eine größere Herausforderung für unsere Art Spiele. Vom Bildschirm wegzuschauen während intensiver Action ist aus Gamedesign-Sicht eine echte Herausforderung. Also sind wir da sehr vorsichtig. Wir haben einige Ideen, die wir glaube ich im Laufe dieser Generation weiterentwickeln werden." Man müsse schließlich die neue Generation zunächst einmal Stück für Stück ausloten und sich durchs Ausprobieren herantasten. Bei Infinity Ward habe man ein extra Team, das sich nur mit Ideen für Second-Screen-Anwendungen beschäftigt.



Keine Vorteile durch den Second Screen im Multiplayer

Großen Wert legt man allerdings darauf, dass Spieler durch den Second Screen keinen großen Vorteil gegenüber anderen Spielern erlangen, die kein entsprechendes Gerät besitzen. Die Second-Screen-Anwendung soll das Spielerlebnis vielmehr komplimentieren. "Es ist kostenlos. Und deshalb muss man schlau sein, was das Design betrifft: Es darf keine Anforderung sein, und es darf keine massiven Vorteile verleihen. Man will ja nicht, dass der Typ mit dem iPad einen Vorteil gegenüber anderen Spieler hat, nur weil er das Geld hat, sich ein iPad zu kaufen. Es wird aber definitv kostenlos und ein Begleiter sein. Es wird die Spielerfahrung erweitern, aber keinerlei Vorteile schaffen."

Call of Duty: Ghosts (Quelle: Activision)

Geschrieben von Hoschi Benutzerinfo: Hoschi Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 1144 mal gelesen




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