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Sonntag 25. 09. 2016 - 18:15 Uhr - Mafia 3: ​Video zeigt über 16 Minuten neues Gameplay

Allgemein_news
24.09.2016 um 13:50 Uhr Der Release von Mafia 3 rückt in greifbare nähe und Publisher 2K hat ein frisches Video veröffentlicht, das in über 16 Minuten neue Gameplay-Szenen aus dem kommenden Gangster-Epos zeigt. Folgt Lincoln Clay ins fiktive New Orleans des Jahres 1968 und seht noch nie gezeigte Szenen aus dem Spiel.



Der Release des sehnlichst erwarteten Gangster-Open-World-Spiels Mafia 3 rückt mit jedem Tag näher. Um euch die Wartezeit ein wenig zu versüßen und Ausblicke auf das kommende Abenteuer des Protagonisten Lincoln Clay zu geben, hat Publisher 2K Games nun einen frischen Videoclip veröffentlicht, der über 16 Minuten neues Gameplay zeigt. Das Video entführt euch in die fiktive US-Metropole New Orleans des Jahres 1968. Lincoln Clay kehrt als afro-amerikanischer Vietnam-Veteran in seine Heimatstadt zurück und gerät daraufhin in die Fänge des organisierten Verbrechens. Nach einem blutigen Anschlag auf seine Familie, dem Black Mob, der von der italienischen Mafia durchgeführt wird, beginnt ein gnadenloser Rachefeldzug.





Quelle www.pcgames.de


Geschrieben von FolterKnecht
zuletzt geändert am 25.09.2016 - 22:30 Uhr von Hoschi
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Freitag 19. 08. 2016 - 13:17 Uhr - Call of Duty: Infinite Warfare: GAMESCOM 2016

Allgemein_news
Call of Duty: Infinite Warfare: Neue Eindrücke zum Call of Duty-Ableger im Weltraum sowie zum Remaster von Modern Warfare direkt von der Gamescom!



Call of Duty: Infinite Warfare begibt sich nach zahlreichen Zukunfts-Trips in den letzten Jahren nun endgültig in Science-Fiction-Regionen: Mit teils ganz schön futuristischen Wummen machen wir nicht nur die Erde, sondern auch den Weltraum unsicher, wo wir teils in Schwerelosigkeit, teils in Raumstation und sogar mittels Kammschiffen gegen feindliche Übermächte vorgehen. Auf der Gamescom wurde das Weltall-Setting um einen weiteren Aspekt erweitert: In einer Video-Präsentation bekamen wir eine völlig neue Mission zu sehen, die uns auf einen in der Nähe der Sonne seine Kreise ziehenden Asteroiden schickt.

Dort nämlich haben die Menschen von der Erde eine Forschungsstation errichtet, deren Team völlig unvermittelt den Kontakt mit der Heimatbasis abgebrochen hat. Die Aufgabe für unseren Protagonisten Captain Reyes und sein Team ist klar: Herausfinden, was dort vorgefallen ist und - hoffentlich die Überlebenden des wie auch immer gearteten Unfalls sicher bergen.

Call of Duty: Infinite Warfare - heiße Abenteuer im Weltraum
Die Sache hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: Auf dem formschönen Weltraumbrocken herrschen nämlich leicht unangenehme Temperaturen von um die 900 Grad Celsius. Als unser Team auf dem Asteroiden aufsetzt, müssen deswegen natürlich erst einmal hitzeresistente Spezialanzüge übergezogen werden. Um nicht trotzdem der Glut zum Opfer zu fallen und als Helden-Steak "Well Done" zu enden, gilt es, nach dem Verlassen des Schiffes ganz genau auf die Rotation des Himmelskörpers zu achten und nicht genau dann über das freie Feld zu rennen, wenn die Sonne uns von oben auf die Rübe prallt. Nachdem wir über Lavaflüsse gesprungen, dem Licht ausgewichen und über eine in sich zusammenbrechende Metallbrücke gerannt sind, finden wir uns in der trügerischen Sicherheit der Forschungsstation wieder.



Call of Duty: Infinite Warfare - Aufstand der Robo-Helfer
Jedoch scheint der Ort wie ausgestorben, und schon bald finden wir die erste Leiche auf dem Boden, und bald darauf die zweite und eine dritte, die anscheinend erschossen wurde. Während wir immer weitere brutal aus dem Leben gerissene Menschen aufspüren, streift unser Blick auch einen der zahlreich auf der Station eingesetzten Sicherheitsbots, der offenbar mit einem beherzten Messerstich in den künstlichen Torso außer Gefecht gesetzt wurde - und ein furchtbarer Verdacht stellt sich ein. Dieser bestätigt sich, als uns plötzlich hinterrücks eine weitere Sicherheitsdrohne überfällt und wir nur mit Müh und Not überleben. Als wir ein verschlossenes Tor öffnen und uns auf einmal einer wahren Armada an Robo-Feinden gegenüber sehen, endet das Missions-Video und wir bekommen lediglich noch eine schnell geschnittene Abfolge rasanter Momente aus dem Kampf gegen die Übermacht zu sehen.

Call of Duty: Infinite Warfare - ruhige Momente, rasante Action
Was angesichts dieser Singleplayer-Mission auffällt, ist, dass es die Entwickler ernst meinen mit ihrem Versprechen, die Kampagne nach der etwas stiefmütterlichen Behandlung in den letzten Jahren zugunsten des Mehrspieler-Parts wieder mehr in den Fokus zu rücken; dies zeigt sich nicht zuletzt daran dass, wie schon auf der E3, der Multiplayer in der Demo überhaupt keine Rolle spielt. Schön ist auch die Tatsache, dass deutlich mehr als zuvor mit ruhigen Momenten während den Action-reichen Gefechten gearbeitet wird. In der gesamten gezeigten Mission fällt kaum ein Schuss, und die Atmosphäre auf der verlassenen Station kommt sehr gut rüber. Wir meinen: Hier könnte eines der besten Call of Duty-Singleplayer-Erlebnisse der letzten Jahre auf uns zukommen!



Call of Duty: Infinite Warfare - Zombies from Outer Space
Weniger handlungslastig und stattdessen total durchgeknallt geht es im inzwischen schon fast pflichtmäßig vorhandenen Zombie-Zusatzspielmodus zu. In Call of Duty: Infinite Warfare hört er auf den klingenden Namen Zombies in Space Land und wurde auf der Gamescom im Rahmen eines unterhaltsamen Trailers präsentiert. Der Name ist Programm - in einem 80er-Jahre-Vergnügungspark im Weltraum treten wir hier als funky gekleideter Held gegen in ebenso stilvolle Retro-Klamotten gehüllte Untote an und geben ihnen etwa in der Schießbude, am Riesenrad oder natürlich in der Geisterbahn Saures. Klingt lustig, wird mit schöner 80er-Jahre-Mucke untermalt und dürfte wieder einmal eine sehr willkommene Ergänzung zu den primären Spielmodi darstellen.

Call of Duty: Modern Warfare Remastered - schöne Demoralisierung
Zu guter Letzt erlaubte uns die Gamescom-Präsentation auch einen weiteren Blick auf die grafisch extrem aufgebohrte Neuauflage von Call of Duty 4: Modern Warfare für PC, PS4 und Xbox One, welche (zumindest vorerst) exklusiv der Special Edition von Infinite Warfare beiliegen wird. Diesmal wurde uns das Level "Demoralisierung" präsentiert, wo wir erneut intensive Gefechtssituationen an Bord eines Hubschraubers sowie in staubigen Straßen erleben und am Ende eine explosiv-atomare Überraschung erleben. Grafisch ist das Abenteuer in etwa gleichauf mit Infinite Warfare, spielerisch fast unverändert - zumindest in der Kampagne. Im diesmal auch hier nicht näher beleuchteten Mehrspielermodus hingegen wird es bezüglich der Map und Modi-Auswahl eine Art Best-of der Inhalte der letzten Jahre geben.

Call of Duty: Infinite Warfare - vielversprechende, kriegerische Zukunft
Alles in allem ist Call of Duty in diesem Jahr ziemlich stark aufgestellt und verspricht, sowohl mit innovativen Ideen in die Zukunft zu blicken als auch die Qualitäten der Vergangenheit, welche in den letzten paar Ablegern nicht immer berücksichtigt wurden, wieder aufleben zu lassen. Es wir spannend zu sehen sein, ob der futuristische Weltraum-Spaß von Infinite Warfare oder die Action-geladene Aufbereitung des Ersten Weltkrieges von Battlefield 1 bei den Fans besser ankommen wird; je nachdem, wie der Verkaufszahlen-Pegel ausschlägt, könnte sich in diesem Jahr entscheiden, in welche Richtung das Genre der Kriegsshooter für die nächsten paar Jahre gehen wird.





QUELLE: http://www.pcgames.de/

Geschrieben von FolterKnecht
zuletzt geändert am 19.08.2016 - 13:28 Uhr
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Mittwoch 03. 12. 2014 - 15:41 Uhr -




Geschrieben von Hoschi
zuletzt geändert am 04.02.2015 - 15:52 Uhr
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Dienstag 02. 12. 2014 - 11:50 Uhr - Bananen-Software für Spieler? Überlastete Server? Schluss damit!

Allgemein_news
Kommentar: Bananen-Software für Spieler? Überlastete Server? Schluss damit!

Spieler haben sich daran gewöhnt, dass Spielestudios unfertige Beta-Versionen zum Vollpreis verkaufen. Das ist knallhart kalkuliert und zeigt, dass sich Spielestudios nicht um ihre Kunden scheren, kommentiert Martin Fischer.

Das Debakel um das fehlerträchtige Assassin's Creed Unity zeigt einmal mehr: Viele Spielehersteller verkaufen unfertige Beta-Versionen zum Vollpreis. Sie scheren sich nicht um ihre Spieler, die zwischen 50 und 70 Euro für ein neues PC- oder Konsolenspiel auf den Tisch legen – für Special Editions sogar häufig über 100 Euro. Dass Spiele unfertig herauskommen, ist knallhart kalkuliert.

Ein Kommentar von Martin Fischer

Martin Fischer ist studierter Medienwissenschaftler und arbeitet seit 2008 als Redakteur für c't und heise online. Er berichtet hauptsächlich über GPU-Technik und Grafik-Hardware, befasst sich aber auch mit der Wirkung von Massenmedien und netzpolitischen Themen.


Besonders PC-Spieler sind schon an fehlerträchtige Spiele-Vollversionen gewöhnt. Viele Titel erhalten mittlerweile gleich am Erscheinungstag einen Day-One-Patch, der sie überhaupt spielbar macht und die ganz groben Schnitzer ausbügelt. So ein Patch kann schon mal ein paar Gigabytes groß sein – schlecht, wenn man am Wohnort keine dicke DSL-Leitung liegen hat oder der Update-Server schnarchlangsam ist. Dieses PC-Phänomen hat längst auch Konsolenspieler ereilt, die in der Vergangenheit noch auf halbwegs fehlerfreie Spiele setzen konnten. Doch im Zeitalter von PC-ähnlicher Konsolenhardware mit 500-GByte-Festplatten und WLAN sind Spielestudios jetzt "flexibler".

Nun, man könnte argumentieren, dass die Entwicklung von Spielen viel komplexer geworden sei. Ein Blockbuster kostet alles in allem schnell mehrere Dutzend Millionen US-Dollar und beschäftigt Hunderte von Spezialisten. Doch auch das darf kein Grund sein, unfertige Spiele herauszubringen! Die Studios müssen dann auch mehr für Qualitätssicherung ausgeben und – ganz wichtig – genügend Server zum Spielstart bereitstellen. Denn dafür hat man schließlich auch bezahlt!

Viele Spieler haben keine Lust mehr auf Early-Access-Versionen, unfertige Vollpreistitel, überlastete DRM-Nervclients wie uPlay und nicht funktionierende Spielserver. Doch Spielestudios kommen damit durch. Sie buttern lieber viel Geld ins Marketing, um vor dem Release des Spiels einen riesigen Hype zu generieren, der genügend Spieler zu gedankenlosen First-Day-Käufern macht. Wenn genug Geld eingenommen ist, dann lässt man sich vielleicht auch mal zu einer Entschuldigung herab, wie es der Ubisoft-Chef knapp drei Wochen nach dem Erscheinen von Assassin's Creed Unity getan hat. Diese Entschuldigung ist soviel Wert wie ein Ubisoft-Spiel am Tag seines Erscheinens.

Quelle: c't und heise

Geschrieben von Hoschi
zuletzt geändert am 02.12.2014 - 11:53 Uhr
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