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Montag 12. 12. 2016 - 09:49 Uhr - EVE Online



EVE ONLINE WIRD NACH 13 JAHREN FREE TO PLAY

EVE Online wird seit 13 Jahren von einer großen und eingefleischten Community gespielt. Dabei hat das MMO immer auf ein Abo-Modell gesetzt, bis jetzt. Denn ab November 2016 wird der Titel Free to Play.

Das System gleicht der Gratisversion von World of Warcraft. Hier gibt es eine Starter Edition, die ihr umsonst spielen könnt. Allerdings dürft ihr eure Avatare zum Beispiel nur bis Level 20 trainieren.

In EVE Online habt ihr als Gratis-Spieler nicht Zugang zu allen Skills und könnt auch nicht jedes Raumschiff fliegen. Ihr sollt das MMO aber auch so ohne große Einschränkungen komplett spielen können.

Selbst in der Hintergrundgeschichte wird das System etabliert und logisch erklärt. Wissenschaftler im EVE Universum haben das Klonen perfektioniert, weswegen jeder einen Klon übernehmen kann.

Diese "Alpha Klone" sind nichts anderes als Free to Play-Spieler. Alle Abo-Kunden gelten als "Omega Klone" und behalten alle ihre Freiheiten und Möglichkeiten bei.

Das Universum von Eve Online befand sich Anfang 2016 in einem neuen Krieg, der die bisherigen Herrschaftsverhältnisse auf den Kopf zu stellen scheint.




EVE Online: 10.000$ Todesstern gegen 6000 Spieler




In EVE Online finden immer wieder spektakuläre Schlachten statt, die sogar tatsächlich Auswirkungen auf die Spieler haben können. Denn die Materialschlachten kosten indirekt bares Geld.

Am 4. Dezember kam es bei M-OEE8 zu einer Schlacht, an der sich rund 4.400 Raumschiffe beteiligten. Im Grunde geht es darum, dass die Pandemic Legion und die Northern Coalition gegen den Circle of Two kämpfen. Im Sonnensystem besitzt der Circle of Two einen sogenannten Keepstar, eine gewaltige Raumstation, deren Herstellung rund 10.000 US-Dollar kostet – wenn man denn die Ingamewährung in reales Geld umrechnet.

Da Circle of Two damit den Anspruch auf das System stellte, ging dies der Pandemic Legion und der Northern Coalition gegen den Strich, was zur Schlacht führte.



In EVE Online finden immer wieder spektakuläre Schlachten statt, die sogar tatsächlich Auswirkungen auf die Spieler haben können. Denn die Materialschlachten kosten indirekt bares Geld.

Am 4. Dezember kam es bei M-OEE8 zu einer Schlacht, an der sich rund 4.400 Raumschiffe beteiligten. Im Grunde geht es darum, dass die Pandemic Legion und die Northern Coalition gegen den Circle of Two kämpfen. Im Sonnensystem besitzt der Circle of Two einen sogenannten Keepstar, eine gewaltige Raumstation, deren Herstellung rund 10.000 US-Dollar kostet – wenn man denn die Ingamewährung in reales Geld umrechnet.

Da Circle of Two damit den Anspruch auf das System stellte, ging dies der Pandemic Legion und der Northern Coalition gegen den Strich, was zur Schlacht führte.

EVE OnlineDer Todesstern wehrt sich tapfer

Circle of Two war unterlegen, obwohl ihr Keepstar ähnlich dem Todesstern aus Star Wars mit einer großen Vernichtungswaffe ausgestattet war, welche ganze Geschwader von Schiffen zerstören konnte. Innerhalb weniger Minuten waren viele Raumschiffe vernichtet.

Der „Schaden“ beläuft sich Schätzungen zufolge aktuell auf rund 7.000 Dollar. Doch die Schlacht ist noch nicht vorbei. Da es nur zu bestimmten Zeiten möglich ist, einen Keepstar anzugreifen, müssen die Gefechte bis zum kommenden Samstag ruhen.

Revanche folgt

Dies gibt Circle of Two genug Zeit, die Wunden zu lecken und sich auf eine Revanche einzustellen. Allerdings schätzen Spieler, dass es an diesem Samstag zum ersten Mal in der Geschichte von EVE Online dazu kommen wird, dass ein Keepstar sein Ende sieht. Dies ist ein historisches Ereignis und wird in die Geschichte des Spiels als „Battle at the M-O Keepstar“ eingehen.

Die Schlacht war im Übrigen so gewaltig, dass es zu massiver Verlangsamung kam. Bei EVE wird das Geschehen umsolanger, je mehr Spieler daran beteiligt sind. Man nennt das Time Dillation. Einige glauben, dass der Keepstar in der vergangenen Schlacht nur aufgrund dieser Anti-Lag-Maßnahmen Schaden nehmen konnte. Wie der Krieg ausgeht, das erfahren wir am Samstag.



QUELLEN
http://de.ign.com/
http://mein-mmo.de/




Geschrieben von FolterKnecht Benutzerinfo: FolterKnecht Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 597 mal gelesen


Mittwoch 02. 11. 2016 - 13:26 Uhr - STEAM NEWS






Steam: Keine irreführenden Werbebilder mehr ... geschönte Screenshots aber nicht ausgeschlossen


02.11.2016 um 11:50 Uhr Auf den Steam-Produktseiten soll für Käufer bald ersichtlicher werden, wie die Spiele tatsächlich aussehen. Im Rahmen des "Discovery Update 2.0" fordert Valve die Entwickler auf, ihre Spiele zum Beispiel nicht mehr mit Artworks oder vorgerenderten Bildern zu bewerben. Geschönte Screenshots können nach aktuellem Stand aber weiterhin verwendet werden.

Valve will mehr Transparenz im Steam Store. Ein Nutzer des Facepunch-Forums veröffentlichte Informationen zu neuen Richtlinien, die der Steam-Betreiber kürzlich an Entwickler herausgab. Im Rahmen des "Discovery Update 2.0", das in den kommenden Wochen erscheinen soll, werden Entwickler dazu aufgerufen, ihre Spiele nicht mehr mit irreführenden Bildern auf den Produktseiten zu präsentieren. Das Valve-Team nennt sich dabei sogar selbst als negatives Beispiel: Dota 2 sei unter anderem mit Screenshots aus Zwischensequenzen beworben worden. Die Bilder wurden inzwischen ausgetauscht.

Das Ziel: Die Bilder auf Steam-Produktseiten sollen den potentiellen Käufern zeigen, wie das Spiel tatsächlich aussieht. Tabu sind demnach beispielsweise Artworks, Konzeptzeichnungen oder Aufnahmen aus vorgerenderten Szenen. Der Knackpunkt: Durch entsprechende Nachbearbeitung geschönte Screenshots - sogenannte Bullshots - sind nicht explizit ausgeschlossen. Die Redaktion von Gamespot hakte hierzu bei Valve bereits nach, erhielt aber lediglich eine Bestätigung der neuen Richtlinien; jedoch keine konkrete Aussage zu geschönten Bildern. Letztlich dürfte es in der Praxis für Valve aber auch schwierig sein, solche Bullshot-Verbote durchzusetzen. Im Vorfeld der Veröffentlichung wissen lediglich die Entwickler, wie ihr Spiel wirklich aussieht. Eine Prüfung durch das Steam-Team wäre erst nach Release möglich - für viele Käufer vielleicht bereits zu spät.

Was haltet ihr von den neuen Steam-Richtlinien? Ein Schritt in die richtige Richtung? Seid ihr schon einmal böse auf geschönte Werbebilder hereingefallen? Berichtet uns in den Kommentaren von euren Erfahrungen.





QUELLE www.pcgames.de

Geschrieben von FolterKnecht
zuletzt geändert am 07.11.2016 - 22:19 Uhr von Hoschi
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Sonntag 25. 09. 2016 - 18:15 Uhr - Mafia 3: ​Video zeigt über 16 Minuten neues Gameplay

Allgemein_news
24.09.2016 um 13:50 Uhr Der Release von Mafia 3 rückt in greifbare nähe und Publisher 2K hat ein frisches Video veröffentlicht, das in über 16 Minuten neue Gameplay-Szenen aus dem kommenden Gangster-Epos zeigt. Folgt Lincoln Clay ins fiktive New Orleans des Jahres 1968 und seht noch nie gezeigte Szenen aus dem Spiel.



Der Release des sehnlichst erwarteten Gangster-Open-World-Spiels Mafia 3 rückt mit jedem Tag näher. Um euch die Wartezeit ein wenig zu versüßen und Ausblicke auf das kommende Abenteuer des Protagonisten Lincoln Clay zu geben, hat Publisher 2K Games nun einen frischen Videoclip veröffentlicht, der über 16 Minuten neues Gameplay zeigt. Das Video entführt euch in die fiktive US-Metropole New Orleans des Jahres 1968. Lincoln Clay kehrt als afro-amerikanischer Vietnam-Veteran in seine Heimatstadt zurück und gerät daraufhin in die Fänge des organisierten Verbrechens. Nach einem blutigen Anschlag auf seine Familie, dem Black Mob, der von der italienischen Mafia durchgeführt wird, beginnt ein gnadenloser Rachefeldzug.





Quelle www.pcgames.de


Geschrieben von FolterKnecht
zuletzt geändert am 25.09.2016 - 22:30 Uhr von Hoschi
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Freitag 19. 08. 2016 - 13:17 Uhr - Call of Duty: Infinite Warfare: GAMESCOM 2016

Allgemein_news
Call of Duty: Infinite Warfare: Neue Eindrücke zum Call of Duty-Ableger im Weltraum sowie zum Remaster von Modern Warfare direkt von der Gamescom!



Call of Duty: Infinite Warfare begibt sich nach zahlreichen Zukunfts-Trips in den letzten Jahren nun endgültig in Science-Fiction-Regionen: Mit teils ganz schön futuristischen Wummen machen wir nicht nur die Erde, sondern auch den Weltraum unsicher, wo wir teils in Schwerelosigkeit, teils in Raumstation und sogar mittels Kammschiffen gegen feindliche Übermächte vorgehen. Auf der Gamescom wurde das Weltall-Setting um einen weiteren Aspekt erweitert: In einer Video-Präsentation bekamen wir eine völlig neue Mission zu sehen, die uns auf einen in der Nähe der Sonne seine Kreise ziehenden Asteroiden schickt.

Dort nämlich haben die Menschen von der Erde eine Forschungsstation errichtet, deren Team völlig unvermittelt den Kontakt mit der Heimatbasis abgebrochen hat. Die Aufgabe für unseren Protagonisten Captain Reyes und sein Team ist klar: Herausfinden, was dort vorgefallen ist und - hoffentlich die Überlebenden des wie auch immer gearteten Unfalls sicher bergen.

Call of Duty: Infinite Warfare - heiße Abenteuer im Weltraum
Die Sache hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: Auf dem formschönen Weltraumbrocken herrschen nämlich leicht unangenehme Temperaturen von um die 900 Grad Celsius. Als unser Team auf dem Asteroiden aufsetzt, müssen deswegen natürlich erst einmal hitzeresistente Spezialanzüge übergezogen werden. Um nicht trotzdem der Glut zum Opfer zu fallen und als Helden-Steak "Well Done" zu enden, gilt es, nach dem Verlassen des Schiffes ganz genau auf die Rotation des Himmelskörpers zu achten und nicht genau dann über das freie Feld zu rennen, wenn die Sonne uns von oben auf die Rübe prallt. Nachdem wir über Lavaflüsse gesprungen, dem Licht ausgewichen und über eine in sich zusammenbrechende Metallbrücke gerannt sind, finden wir uns in der trügerischen Sicherheit der Forschungsstation wieder.



Call of Duty: Infinite Warfare - Aufstand der Robo-Helfer
Jedoch scheint der Ort wie ausgestorben, und schon bald finden wir die erste Leiche auf dem Boden, und bald darauf die zweite und eine dritte, die anscheinend erschossen wurde. Während wir immer weitere brutal aus dem Leben gerissene Menschen aufspüren, streift unser Blick auch einen der zahlreich auf der Station eingesetzten Sicherheitsbots, der offenbar mit einem beherzten Messerstich in den künstlichen Torso außer Gefecht gesetzt wurde - und ein furchtbarer Verdacht stellt sich ein. Dieser bestätigt sich, als uns plötzlich hinterrücks eine weitere Sicherheitsdrohne überfällt und wir nur mit Müh und Not überleben. Als wir ein verschlossenes Tor öffnen und uns auf einmal einer wahren Armada an Robo-Feinden gegenüber sehen, endet das Missions-Video und wir bekommen lediglich noch eine schnell geschnittene Abfolge rasanter Momente aus dem Kampf gegen die Übermacht zu sehen.

Call of Duty: Infinite Warfare - ruhige Momente, rasante Action
Was angesichts dieser Singleplayer-Mission auffällt, ist, dass es die Entwickler ernst meinen mit ihrem Versprechen, die Kampagne nach der etwas stiefmütterlichen Behandlung in den letzten Jahren zugunsten des Mehrspieler-Parts wieder mehr in den Fokus zu rücken; dies zeigt sich nicht zuletzt daran dass, wie schon auf der E3, der Multiplayer in der Demo überhaupt keine Rolle spielt. Schön ist auch die Tatsache, dass deutlich mehr als zuvor mit ruhigen Momenten während den Action-reichen Gefechten gearbeitet wird. In der gesamten gezeigten Mission fällt kaum ein Schuss, und die Atmosphäre auf der verlassenen Station kommt sehr gut rüber. Wir meinen: Hier könnte eines der besten Call of Duty-Singleplayer-Erlebnisse der letzten Jahre auf uns zukommen!



Call of Duty: Infinite Warfare - Zombies from Outer Space
Weniger handlungslastig und stattdessen total durchgeknallt geht es im inzwischen schon fast pflichtmäßig vorhandenen Zombie-Zusatzspielmodus zu. In Call of Duty: Infinite Warfare hört er auf den klingenden Namen Zombies in Space Land und wurde auf der Gamescom im Rahmen eines unterhaltsamen Trailers präsentiert. Der Name ist Programm - in einem 80er-Jahre-Vergnügungspark im Weltraum treten wir hier als funky gekleideter Held gegen in ebenso stilvolle Retro-Klamotten gehüllte Untote an und geben ihnen etwa in der Schießbude, am Riesenrad oder natürlich in der Geisterbahn Saures. Klingt lustig, wird mit schöner 80er-Jahre-Mucke untermalt und dürfte wieder einmal eine sehr willkommene Ergänzung zu den primären Spielmodi darstellen.

Call of Duty: Modern Warfare Remastered - schöne Demoralisierung
Zu guter Letzt erlaubte uns die Gamescom-Präsentation auch einen weiteren Blick auf die grafisch extrem aufgebohrte Neuauflage von Call of Duty 4: Modern Warfare für PC, PS4 und Xbox One, welche (zumindest vorerst) exklusiv der Special Edition von Infinite Warfare beiliegen wird. Diesmal wurde uns das Level "Demoralisierung" präsentiert, wo wir erneut intensive Gefechtssituationen an Bord eines Hubschraubers sowie in staubigen Straßen erleben und am Ende eine explosiv-atomare Überraschung erleben. Grafisch ist das Abenteuer in etwa gleichauf mit Infinite Warfare, spielerisch fast unverändert - zumindest in der Kampagne. Im diesmal auch hier nicht näher beleuchteten Mehrspielermodus hingegen wird es bezüglich der Map und Modi-Auswahl eine Art Best-of der Inhalte der letzten Jahre geben.

Call of Duty: Infinite Warfare - vielversprechende, kriegerische Zukunft
Alles in allem ist Call of Duty in diesem Jahr ziemlich stark aufgestellt und verspricht, sowohl mit innovativen Ideen in die Zukunft zu blicken als auch die Qualitäten der Vergangenheit, welche in den letzten paar Ablegern nicht immer berücksichtigt wurden, wieder aufleben zu lassen. Es wir spannend zu sehen sein, ob der futuristische Weltraum-Spaß von Infinite Warfare oder die Action-geladene Aufbereitung des Ersten Weltkrieges von Battlefield 1 bei den Fans besser ankommen wird; je nachdem, wie der Verkaufszahlen-Pegel ausschlägt, könnte sich in diesem Jahr entscheiden, in welche Richtung das Genre der Kriegsshooter für die nächsten paar Jahre gehen wird.





QUELLE: http://www.pcgames.de/

Geschrieben von FolterKnecht
zuletzt geändert am 19.08.2016 - 13:28 Uhr
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